Google Werbung München: AdWords optimiert sein Werbesystem

Google geht gegen Fehlklicks vor. Versehentlich angeklickte Werbebanner sollen laut dem US-amerikanischen Unternehmen der Vergangenheit angehören. Durch technische Erneuerungen will der Suchmaschinen-Riese verhindern, dass Werbeanzeigen auf mobilen Geräten unabsichtlich aufgerufen werden. Dieses Vorgehen soll nicht nur Nutzern entgegen kommen, sondern macht die Google Werbung München noch effizienter.

Kurz nicht aufgepasst und schon hat man versehentlich auf einen Werbebanner geklickt. Diese Situation ist jedem Smartphone-Nutzer bestens bekannt und raubt Nerven und Zeit. Und auch Werbetreibende dürften über ein solches Szenario nicht besonders erfreut sein. Denn einige Webesysteme funktionieren nach dem Cost-per-Click-Verfahren, weshalb auch für versehentlich aufgerufene Werbungen Kosten berechnet werden. Nun hat Google erkannt, dass es sowohl Nutzern als auch Werbetreibenden helfen kann und hat daher sein System optimiert, sodass die Google Werbung München noch besser wird.

Google Werbung München wird effizienter

Google Werbung München SucheMit einigen Änderungen will Google vermeiden, dass Smartphone-Nutzer versehentlich über Werbebanner auf andere Seiten weitergeleitet werden. Zu diesem Schritt hat sich das Unternehmen entschlossen, nachdem Studien die Fehlklicks auf bis zu 50 Prozent geschätzt hatten. Während diese fälschlich getätigten Klicks für den User ärgerlich sind, gingen sie dem Werbetreibenden bisher ans Geld. Damit dies nicht weiter der Fall ist, wurden Maßnahmen eingeführt, die dafür sorgen, dass die Google Werbung München nicht mehr versehentlich aufgerufen wird. So soll zum Beispiel der Rand der Werbeanzeigen nicht mehr anklickbar sein. Dadurch soll vermieden werden, dass man beim Versuch „den Banner wegzuklicken“ nicht unabsichtlich auf den äußeren Rand der Werbung kommt. Leute, die die Anzeige bewusst aufrufen wollen, müssen somit in Zukunft zentraler auf das Inserat tippen, um weitergeleitet zu werden.

Einschränkungen verhindern Fehlklicks

Ferner erhalten auch sogenannte In-App-Werbungen einige Einschränkungen. In-App-Werbungen wurden bisher vor allem für die Vermarktung von anderen Apps verwendet. Die sehr kleinen Werbeflächen waren besonders anfällig für Fehlklicks. So war neben dem Kreuz-Icon meist ein App-Icon platziert, das direkt zum Download in den App-Store führte. Dieses App-Icon hat die Suchmaschine nun blockiert, sodass nur noch Call-to-Action-Buttons in den Store weiterleiten. Ein weiterer Auslöser für versehentlich getätigte Klicks war in der Vergangenheit die Ladezeit. So wurden Werbeanzeigen erst verspätet geladen, wodurch sich die Seite noch verändert hat. Dadurch wurden häufig die Werbungen angetippt, obwohl man nur auf der Website rumscrollen wollte. Als Reaktion verzögert Google die Klickbarkeit der Werbeflächen für einige Sekunden, sodass der Benutzer eine Übersicht über den Seitenaufbau bekommt, bevor er versehentlich die Anzeige aufruft.

Änderungen helfen Nutzern und Werbetreibenden

Diese Änderungen sollen sich nachweislich für Nutzer und Werbetreibende bemerkbar machen. So wird für die User die Bedienbarkeit auf Smartphones und Tablets optimiert, während Werbenden wirklich nur noch Kosten berechnet werden, wenn ihre Anzeigen bewusst aufgerufen werden. Durch diese Veränderungen wird die Google Werbung München noch effizienter, da nun wirklich nur noch potenzielle Klienten angesprochen werden, die sich gezielt für das Angebot interessieren. Welche Vorteile das beliebte Google AdWords System noch bietet, erfahren Sie hier.

Zudem können Sie sich über die Google Werbung München direkt von uns beraten lassen. Wir informieren Sie auch gerne über die Suchmaschinenoptimierung, die unserer Meinung nach noch immer die nachhaltigste und vielversprechendste Werbeform im Internet darstellt.

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