Webdesign München: Die Trends im Jahr 2016

Webdesign München Trends

Das neue Jahr nimmt langsam aber sicher auch im Webdesign München richtig Fahrt auf, sodass sich bereits jetzt erste Trends abzeichnen, auf die wir im Jahr 2016 vermehrt stoßen werden. Auf welche optischen und technischen Erneuerungen Sie sich freuen dürfen und welche Entwicklungen richtig nerven, verraten wir in diesem Beitrag:

Noch steckt das Jahr 2016 in den Kinderschuhen, da tauchen schon erste Trends und Hypes auf, die uns in diesem Jahr begleiten werden. Dabei lässt sich eindeutig feststellen, dass die Tendenzen von einem Motto bestimmt werden, das schon längst mehr als ein zeitlich limitierter Hype ist: Mobile comes first! Diese Devise bestimmt derzeit eindeutig die Entwicklungen im Webdesign München und darf auf keinen Fall ignoriert werden. Denn die Bedeutung vom mobilen Internet wird in der nahen Zukunft garantiert nicht schwinden, sodass es absolut notwendig ist, Webseiten für Smartphone- und Tabletnutzer zu optimieren. Aus diesem Grund greifen wir als Erstes ein Phänomen des Webdesign auf, das uns als SEO Agentur in München nicht ganz neu erscheint:

Responsive Webdesign München

Webdesign München TrendsVielen Webseitenbetreibern wird der 21. April 2015 als „Mobilegeddon“ im Gedächtnis bleiben. Seit diesem Tag dürfte wohl jedem klar geworden sein, dass Webseiten von allen Endgeräten aufrufbar sein müssen. Denn Responsive Webdesign München ist seitdem erwähnten Datums nicht nur aufgrund benutzerfreundlicher Aspekte unverzichtbar geworden, sondern auch aus SEO-Sicht. Dementsprechend ist es für moderne Webseiten Pflicht, das mobile Benutzererlebnis möglichst angenehm und barrierefrei zu gestalten. So ist bereits jetzt zu erkennen, dass viele Websites puristischer gestaltet werden und sich auf das Wesentliche beschränken. Ziel ist es dabei, eine intuitive Nutzung zu ermöglichen, die keine großen Erklärungen benötigt und auch vom Smartphone aus optimale Ergebnisse liefert. Folglich stößt man immer seltener auf Bedienelemente, die den Gebrauch der Seite verkomplizieren und die Ladezeiten unnötig erhöhen.

Eine unmittelbare Folge dieses Trends ist das „Hamburger-Menü“. Das simple und sehr reduzierte Menü ist vielen Smartphone-Usern bereits bekannt, war bisher allerdings vor allem in Apps oder reinen mobilen Seiten aufzufinden. Bereits Ende 2015 konnte man registrieren, dass diese Menüführung vermehrt von normalen Websites aufgegriffen wird, die sowohl für Desktop-PCs als auch für mobile Endgeräte eine optimale Usability schaffen wollen. Das „Hamburger-Menü“, welches durch drei Striche symbolisiert wird und erst angezeigt wird, sobald man es durch einen Klick aktiviert, ist aus unserer Sicht allerdings oftmals unübersichtlich und daher nicht immer zu präferieren. Dementsprechend würden wir diesen Trend nicht für alle Kunden empfehlen und individuell entscheiden, welche Lösung bei dem jeweiligen Webdesign München Projekt funktionaler ist.

Infinites Scrolling im Webdesign München

Infinites Scrolling ist ebenfalls kein absolutes Novum, dennoch gehört dieses Phänomen zu den Webdesign München Trends dieses Jahres. Unter Infinites Scrolling ist eine Funktion zu verstehen, die nahezu jedem durch Facebook bekannt sein dürfte: So findet man vermehrt Seiten vor, die es dem User erlauben, durch Runterscrollen älteren Content zu laden, wodurch es nahezu unmöglich ist, an das untere Ende einer Website zu gelangen. Der Trend bedient sich somit der durch Facebook und Co. gewonnen Gewohnheiten der Benutzer und ist zudem auf das mobile Surferlebnis ausgerichtet. Gerade über kleinere Smartphones erleichtert das endlose Scrolling die Navigation auf einer Website, sodass der Trend durchaus logisch erscheinen mag. Trotzdem gibt es viele Kritiker dieser Erscheinung, die über eine mangelnde Übersicht klagen und monieren, dass bestimmte Inhalte nicht gezielt aufgerufen werden können. Folglich sollte geprüft werden, ob Infinites Scrolling immer der Weisheit letzter Schluss ist oder ob doch eine alternative Lösung passender für das entsprechende Webdesign München Konzept ist.

Webdesign München Trend Nummer drei: Cinemagraph background

Visuell bietet das Jahr 2016 ebenfalls sehr interessante Trends: Begeistert hat uns dabei vor allem der Cinemagraph background. Dieser bezeichnet einen Mix aus einem Videoclip und einem Foto und schafft einen tollen sowie diskreten Effekt, der Betrachtern im Gedächtnis bleibt. So wird ein Teil eines Standbildes hervorgehoben, indem dieser Abschnitt durch einen in das Bild integrierten Clip akzentuiert wird. Der Effekt ist unauffällig auffällig und kann sehr gut als Storytelling-Element fungieren, weshalb man den Cinemagraph background wohl auf der einen oder anderen To-do-Liste einer Webdesign München Agentur finden wird.

Nicht weniger selten werden wir in diesem Jahr wohl auf gezeichnete Hintergründe stoßen. Auch dieser Trend wurde schon im letzten Jahr vorhergesagt und tatsächlich findet man bereits jetzt vermehrt Zeichnungen auf vielen Webseiten. Mit handgezeichneten Bildern versucht dieser Hype einen Kontrast zu der technischen Komponente des Internet darzustellen und wirkt der Standardisierung vieler Homepages entgegen. So schaffen viele Websitebetreiber mit diesem Trend einen Gegenpol zu Seiten, die allesamt dasselbe System benutzen und dadurch kaum mehr zu unterscheiden sind. Die Hintergründe lassen sich ideal an das Storytelling anpassen, sodass die geschriebenen Inhalte durch visuelle ergänzt werden.

Storytelling

Beim Storytelling sind wir auch schon bei dem Content-Trend für das Jahr 2016 angelangt. Natürlich ist diese Erscheinung keine neue Erfindung im Webdesign München, allerdings ist wohl damit zu rechnen, dass Storytelling in der nahen Zukunft noch immer ein heißes Thema bleiben wird. So findet man weiterhin Seiten vor, auf welchen sich ein Motiv wie ein roter Faden durch den gesamten Content zieht. Dementsprechend sollen auch in diesem Jahr aufeinander abgestimmte Texte, Bilder und Videoclips eine einheitliche Geschichte bilden und in Verbindung mit interaktiven Elementen die Besucher der Seite überzeugen. Erlaubt und gewollt ist dabei alles, was individuell und packend ist, sodass man bei diesem Webdesign München Trend seiner Kreativität freien Lauf lassen kann. Als visuelles Highlight nimmt man beim „Storytelling“ Abstand von Standard-Agenturfotos und setzt auf individuelle „Hero Images“. Als Motiv sollen authentische und individuelle Fotos dienen, die den Charakter des Unternehmens gerecht werden.

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Im Jahr 2016 kommen einige vielversprechenden Webdesign München Trends auf uns zu, die zwar nicht die Welt verändern werden, allerdings durchaus interessant sind. Sollten Sie also Ihre Homepage umbauen oder eine neue Website errichten lassen wollen, helfen wir Ihnen gerne weiter. Rufen Sie uns einfach an oder vereinbaren Sie mit uns einen Termin für eine kostenfreie Erstberatung für Ihr Webdesign München Projekt.

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