Durch die Bildersuche gelangen Nutzer auf die Webseite und werden ebenso als Visit verzeichnet, womit zusätzlicher Traffic ermöglicht wird. Bilder SEO gehört also fest zu einer ganzheitlichen Suchmaschinenoptimierung und ist Bestandteil von holistischem Content. Je nach Produkt oder Dienstleistung können häufig in überschaubarer Zeit gute Resultate erreicht werden. Lassen Sie sich gern von unseren Experten für SEO München beraten. Wir freuen uns auf Sie.

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Am Beispiel von E-Commerce kann man erkennen, dass gute, thematische Bilder als Teil vom Content einer Website Einfluss auf das Kaufverhalten der Kunden nehmen. Online-Shops kommen somit am Bilder SEO nicht vorbei. Ein weiteres Plus von Bilder SEO ist die dadurch entstehende Barrierefreiheit für Sehbehinderte im Internet. Sehbehinderte und Blinde lassen sich den Text der Webseite meist von einem Programm vorlesen und können dank der ALT Attribute den Inhalt eines Bildes wahrnehmen.

Bilder SEO – Optimierte Bilder

Bilder zu optimieren ist ein wichtiges Handwerk der Suchmaschinenoptimierung. Ein Bild sollte auf der sichtbaren Ebene, der Metaebene und der Bildebene selbst optimiert sein. Wie viele und vor allem welche Bilder man auf seiner Seite einbauen soll, hängt von der Website ab. Wichtig ist es einen guten Kompromiss aus Menge, Größe und Qualität der Bilder zu finden, denn im Endeffekt beeinflussen diese die Ladezeit und somit einen wichtigen Google-Rankingfaktor. Um eine Bilddatei zu optimieren, sind mehrere Faktoren zu beachten:

Dateiname:

Dieser soll präzise repräsentieren was auf dem Bild zu sehen ist. Idealerweise unterstreicht oder ergänzt das Bild und der Name den Inhalt der Seite. Der Dateiname kann aus einem Wort oder mehreren Wörtern, die durch ein Minuszeichen voneinander getrennt werden, bestehen. Jedoch hat sich das „Longtail“ Keyword bei der Benennung eines Bildes als optimal erwiesen.

Bildgröße:

Die Größe des Bildes ist unter anderem mit ausschlaggebend für den PageSpeed einer Webseite und folglich für ein positives Ranking dieser. Generell wird davon ausgegangen, dass Thumbnails und Voransichten schlecht gerankt werden und mindestens eine Seite des Bildes 300 Pixel vorweisen sollte. Wie groß Bilder auf einer Webseite ausfallen müssen, kann so genau nicht gesagt werden. Dass große Bilder besser wirken als kleine ist zwar bekannt, dies hängt aber prinzipiell von der Webseite ab.

Platzierung:

Das Bild soll auf der Webseite so eingebunden werden, dass der umliegende Text semantisch zum Bild passt. Je nach Relevanz ist es besser die Bilddatei in den direkt sichtbaren Teil der Webseite zu platzieren.

Bildformat:

Beim Einpflegen eines Bildes eignen sich Bilder in 4:3- und 16:9 Format, da diese erfahrungsgemäß häufiger geklickt werden. Platzsparende Formate wie JPEG sind bei Bildern ebenfalls von Vorteil. Werden Bilder gut komprimiert und sind diese qualitativ hochwertig, steigert das wiederum die Usability der Webseite. Besonderes Augenmerk sollte auch auf die mobile Darstellung gelegt werden, welche speziell im Bereich des Mobile SEO optimiert wird.

© marcus_hofmann – stock.adobe.com