Webdesign

Warum gutes Webdesign auch über Ihren Online Erfolg entscheidet

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Muss es ein teures Webdesign sein?

Das Internet ist in den letzten Jahren zu einem extrem wichtigen Medium geworden, ohne das sich das alltägliche Leben nicht mehr vorstellen ließe.

Private- und Unternehmenskommunikation sowie der Konsum relevanter Nachrichten verlaufen zum Großteil über das World Wide Web anhand von Mails, Webseiten, Portalen und Apps deren Webdesign maßgeblich zur Nutzung beiträgt. Doch das Internet ist nicht nur für die Kommunikation relevant – es ist die Informationsquelle schlechthin. Wenn man Informationen benötigt, googelt man diese zuerst. Machen Sie sich dieses Verhalten zu Nutzen.

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Webdesign für gute Rankings wichtig?

Im Internet findet man sowohl rein informativen Content als auch Seiten, die für spezielle Waren und Leistungen werben und stößt so auf neue Produkte und Dienstleister. Daher ist es als Selbstständiger – aber auch als größeres Unternehmen – unverzichtbar, eine Website zu besitzen. Man ist im Internet präsent, wird von neuen, potenziellen Kunden gefunden und informiert Suchende über Produkte oder Dienstleistungen, Preise, Öffnungszeiten und Kontaktdaten.

Webdesign-Agentur
Die Website unseres Online Marketing Kunden, KG Media Factory GmbH, wurde durch unsere Partner Agentur WDM neu gestaltet.

Um eine Website zu erstellen, ist nicht nur das technische Handwerk, sondern auch das Webdesign wichtig. Doch was genau versteht man unter Webdesign? Warum hat es eine wichtige Stellung in Sachen Internetauftritt und was hat es mit der Suchmaschinenoptimierung zu tun? Unsere SEO Agentur möchte Ihnen diese Fragen im Folgenden gerne beantworten.

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Webdesign – Definition

Als Webdesign wird die Gestaltung von ganzen Webauftritten oder auch einzelnen Seiten bezeichnet. Das Webdesign umfasst:

  • Ästhetische Gestaltung: Farben, Schriftarten, Hintergründe, Buttons
  • Medien: Fotos, Grafiken, Videos (Das ästhetische Einsetzen derer, nicht die Intention dahinter)
  • Sonstige Aspekte: Seitenstruktur, Navigationsleiste, Kontaktformulare und mehr

Das Design lässt sich durch Programmiersprachen wie CSS und HTML anpassen sowie auch innerhalb eines CMS (Content Management System) erstellen.

Wichtig ist, dass das Webdesign sowohl der Zielgruppe zusagt und diese anspricht als auch das Unternehmen angemessen repräsentiert. Zudem soll der User sich im gesamten Internetauftritt gut zurecht finden, ohne dass das Design Barrieren in den Weg stellt. Um alle Elemente und Seiten gut bedienen zu können, müssen Webdesigner darauf achten, dass die Seite nicht nur optisch makellos aussieht, sondern auch technisch einwandfrei funktioniert. Das Design soll nicht zu einer verlangsamten Seite oder zu fehlerhaft dargestellten Elementen beitragen.

Natürlich kennt sich nicht jede Firma mit dem Webdesign aus. Es ist daher anzuraten, einen freiberuflichen Webdesigner oder eine Agentur zu beauftragen, die sich um professionelles Webdesign kümmert und dem Seitenbesitzer unter die Arme greift.

Der Unterschied zwischen Webdesigner und Webentwickler

Unter die Rubrik Webdesign fallen natürlich immer wieder auch die Berufsbezeichnungen Webdesigner und Webentwickler. Oft werden beide für dasselbe Berufsbild gehalten, das dasselbe Ziel verfolgt: die Erstellung einer Website. Das ist jedoch nicht ganz richtig. Hier gilt es, genauer zu unterteilen.

Webentwickler sind, wie der Name verrät, für die Entwicklung einer Website zuständig. Das bedeutet, dass sie diese von Grund auf errichten und programmieren. Sie sind für alle technischen Belange der Website verantwortlich, wie beispielsweise dem Implementieren von Plugins, und sorgen dafür, dass alles reibungslos verläuft.

Mit Ästhetik haben sie jedoch nichts zu tun. Das ist wiederum Aufgabe der Webdesigner. Sie sorgen beim Webprojekt für eine optisch ansprechende Gestaltung, die sowohl dem Unternehmen selbst als auch deren Zielgruppe zusagt. Um bestimmte Designs realisieren zu können, müssen auch Webdesigner HTML, CSS, JavaScript und Co. bestens beherrschen. Da Ästhetik und Technik jedoch Hand in Hand gehen, trifft man immer wieder auf Webdesigner, die eine Website von Grund auf erstellen können sowie auf Webentwickler, die Ästhetische Aspekte realisieren.

Wir wissen was wir tun!

Für unsere Kunden setzen wir auf modernste Tools und stetige Weiterbildung.

Zertifikate

Webdesign optimieren

Um das Webdesign richtig einzusetzen bzw. es bei bestehenden Auftritten optimieren zu können, sind bestimmte Tools notwendig. Mit Google Analytics kann man beispielsweise relevante Daten zum Nutzerverhalten ermitteln und daraus designtechnische Verbesserungsmaßnahmen ableiten.

Schließlich sollen die Internetnutzer, nachdem sie über die organische Suche oder AdWords Anzeigen auf Ihre Seite gekommen sind, natürlich gerne dort verweilen und nicht sofort wieder weg klicken.

Wenn man sich selbst nicht richtig mit der Implementierung solcher Tools und dem Auswerten der Daten auskennt, ist das heranziehen einer Analytics Agentur sinnvoll. Diese installiert die Programme und berät Sie über notwendige Optimierungsmaßnahmen in Sachen Webdesign. Diese Informationen leitet man aus den sogenannten KPI's (Kennzahlen) ab, die Analytics Tools ausspielen. Zu den KPI's gehören Verweildauer, beliebte Nutzerpfade, Page Value, getätigte Conversions und mehr.

Diese Kennzahlen gilt es, wie bereits erwähnt, zu interpretieren und demnach das Webdesign anzupassen. Dieses soll den Nutzer motivieren, auf der Seite zu bleiben und bestenfalls eine Conversion abzuschließen. Gutes Webdesign ist daher auch ein wichtiger Teilbereich der Conversionrate Optimierung.

Kundenmeinungen

Webdesign und Suchmaschinen­optimierung

Webdesign und SEO gehen Hand in Hand. Ein gutes Webdesign trägt indirekt zu einem besseren Ranking bei. Außerdem gehört SEO dazu, wenn Sie die Sichtbarkeit Ihrer Webpräsenz in den Suchmaschinen erhöhen wollen.

Die zwei wichtigsten Google Kriterien, das Webdesign betreffend, sind zum einen das Existieren einer Mobilversion der Website sowie die Usabilty (Nutzerfreundlichkeit).

Zur Usability trägt folgendes bei:

  • Geringe Ladezeit aller Unterseiten
  • Prominente Platzierung von Kontaktdaten
  • Intuitives Bedienen der Webpräsenz
  • Logische, interne Verlinkung und Navigationsleiste
  • Klare Kommunikation dessen, was die Seite anbietet

Eine mobile Webseite kann entweder separat angelegt oder durch das Responsive Webdesign generiert werden. Das bedeutet, dass sich die Website automatisch an jedes Gerät und jede Bildschirmgröße anpasst. Somit werden Inhalte auf Tablets und Smartphones angezeigt, ohne das etwas verzerrt wird oder aus dem Blickfeld gerät. Wichtig ist, darauf zu achten, dass das Responsive Webdesign nicht die Usability beeinträchtigt, indem es beispielsweise die Ladezeit verlängert. Das kann wiederum dem Ranking schaden.

Gutes Webdesign

Damit Webdesign wirklich als "gut" erachtet wird, muss es eine Reihe an Kriterien erfüllen:

  • Barrierefreiheit: Nutzer mit körperlichen Einschränkungen sollen ebenfalls die Inhalte einer Website aufnehmen können -> z.B. werden Seiten und Bilder so aufbereitet, das Sie durch Screenreader wiedergegeben werden können.
  • Usability: Dies beinhaltet schnelle Ladezeiten, eine logische Navigation, intuitive Bedienung, klar erkennbarer Zweck der Seite sowie Kontaktdaten.
  • Einwandfreie Technik: Alle Links funktionieren, die Seite lädt schnell, Texte und Bilder werden korrekt angezeigt.
  • Passend zu Unternehmen und Zielgruppe: Die Homepage eines Anwaltes ist nüchtern und minimalistisch gehalten, während ein Online-Shop für Damen verspielt und farbenfroh gestaltet wird.
  • Corporate Design: Das Corporate Design des Unternehmens wird in das Webdesign eingebunden.

Um das Webdesign im Zuge eines Relaunches zu ändern sowie zu optimieren, sollten Selbständige und Firmen stets eine professionelle Relaunch Beratung in Anspruch nehmen. Hier wird man zu den oben genannten Punkten beraten.

Entstehung und Entwicklung des Webdesigns

  • Entwicklung des World Wide Web. Zunächst war nur das Auslesen von Textseiten mit Hilfe eines einfachen Linien-Webbrowsers möglich.

  • Gründung der Kommunikations­handels­gesellschaft Netscape Communications durch Marc Andreessen.

    Entwicklung des Browsers Netscape Navigator. Netscape Communications schuf eigene HTML-Elemente ohne Rücksicht auf den damaligen, traditionellen Standardprozess.

  • Stattfinden der sogenannten Browser-Kriege: Microsoft & Netscape kämpfen um Überlegenheit des jeweils eigenen Browsers.

    Entwicklungen neuer Technologien: Formatvorlagen, JavaScripte und dynamisches HTML.

  • Erster, wettbewerbsfähiger Browser mit eigenen Eigenschaften und Elementen von Microsoft entwickelt. Unterstützung von Formatvorlagen, die zu dieser Zeit nicht gern gesehen waren.

    Ästhetik gewinnt mehr Beachtung und Wert als Schematik und Webzugänglichkeit. Technisch nicht genug Möglichkeiten schwierige Designs sinnvoll umzusetzen.

    Einführung des CSS durch das W3C ein -> Ästhetik mit gleichzeitiger Webzugänglichkeit möglich.

    Entwicklung von Flash.

  • Veröffentlichung des Netcape Communicater Codes mit Open-Source-Lizenz. Möglichkeit von überall aus der Welt an der Verbesserung der Software mitzuwirken.

  • Freigabe des Internet Explorer für Mac OS Classic. Erster Browser mit vollständiger Unterstützung von HTML 4.01 und CSS 1 sowie PNG-Formaten.

  • Internet für breite Masse zugänglich -> Weiterentwicklung des Internets sowie Änderungen am Nutzungsverhalten.

    Einführen immer neuerer Open Source Browser -> Mehr Programmierungs- und Designmöglichkeiten.

  • W3C: Neue Standards für HTML (HTML5) und CSS (CSS3) sowie neue JavaScript API

Das W3C

W3C ist die Abkürzung für das ,,World Wide Web Consortium'' – einem internationalen Gremium, welches Standards für die Weiterentwicklung und einheitliche Nutzung des Internets festlegt.

Das W3C wurde am 1. Oktober im Jahre 1994 in Cambridge, Massachusettes (USA) gegründet. Zu den bekanntesten Mitgliedern zählen Google, Apple und Facebook. Das W3C finanziert sich durch Beiträge, die jedes Mitglied einzahlt.

Da der Ausschuss nicht zertifiziert ist, handelt es sich bei diesen Standards lediglich um Empfehlungen und nicht um verbindliche Regelungen. Trotzdem genießen die Empfehlungen des W3C einen hohen Status im Webdesign und werden grundsätzlich eingehalten.

Beispiele für die Standards des World Wide Web Consortiums sind: HTML, XHTML, XML, XML Schema, PNG etc.

Tendenzen und Trends

Die Trends lassen darauf hindeuten, dass auch in den kommenden Jahren quelloffene, freie Technologien im Webdesign bevorzugt angewendet werden. Hierzu zählt unter anderem das CMS WordPress.

Um die Arbeit möglichst zu vereinfachen, machen sich viele Unternehmen, Agenturen und Webdesigner bereits vor der Webseitenerstellung Gedanken über das Responsive Webdesign und lassen dieses in die Seitengestaltung mit einfließen. So lassen sich eventuelle, zeitaufwendige Nachprogrammierungen im Vorfeld vermeiden. Trends und Tendenzen können sich natürlich auch wieder schlagartig ändern und verwandeln sich auch mit der Zeit. Das liegt daran, dass sich sowohl technische Gegebenheiten als auch Geschmäcker von Zielgruppen ändern.

Es ist interessant und oft auch für die eigene Optimierung relevant, aktuelle Trends zu verfolgen, jedoch sollten diese nicht immer befolgt werden. Denn Webdesign soll Unternehmen und Zielgruppe gefallen aber auch der Webdesigner sollte hinter der Gestaltung stehen.

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Laura, bei rankeffect seit 2015
Laura, bei rankeffect seit 2015

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