Begriffserklärung:

Google Analytics

Google Analytics

Google Analytics

Google Analytics, kurz GA, ist das weltweit am meisten genutzte Tool zur Webanalyse. Die Basisversion von Google Analytics ist kostenlos und macht die kontinuierliche Überprüfung und Auswertung einer Website möglich.

Das webbasierte Tool, das von Google bereitgestellt wird, zeigt nach der Einbindung des Tracking-Codes in den Code der eigenen Website alle wichtigen Zahlen zum Erfolg dieser Webseite. Somit hat der Betreiber durch die tägliche Erfolgskontrolle alle wichtigen Entwicklungen seiner Website immer im Blick.

Google Analytics wird laufend weiterentwickelt

Welche Daten werden von Google Analytics gemesse

GA misst die Anzahl der Besucher auf einer Webseite, deren Verweildauer und zeichnet die Suchbegriffe auf, mit denen der User die Webseite gefunden hat. Des Weiteren erkennt das Tool welchen Browser der Nutzer verwendet, wo er sich befindet (Standort) und welche Sprache dieser spricht. Dadurch können demographische Merkmale umfangreich gesammelt werden. Ob der User die Webseite vom Smartphone, vom Laptop oder über den Desktop-Computer aus geöffnet hat, wird ebenfalls aufgezeichnet.

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Zudem kann der Website-Betreuer über Google Analytics herausfinden, welche Inhalte sich der User auf seiner Seite angeschaut hat und ob er über die Suchmaschine, einen Link oder durch direktes Eingeben der URL auf die Seite gestoßen ist. Die Stärken und Schwächen, die sich aus den GA-Daten herauslesen lassen, können in Folge dessen optimiert werden, um die Conversionrate zu steigern.

Google Analytics wird laufend weiterentwickelt. So kann es sein, dass Webdesigner bereits Daten auswerten können, die bei der Entwicklung ihrer Website noch nicht bereitgestellt wurden.

Des Weiteren erkennt das Tool welchen Browser der Nutzer verwendet, wo er sich befindet (Standort) und welche Sprache dieser spricht

Vor- und Nachteile von Google Analytics

Die Vorteile von Google Analytics sind klar: Der Einblick in alle Website-Daten und die Möglichkeit, den Web-Auftritt darauf basierend immer zu optimieren. Dabei ist es möglich, sich Ziele zu setzen und deren Erreichen zu messen.

Webdesigner sollten bei der Verwendung von Google Analytics auch die Nachteile des Tools kennen. Nur wenn man die daraus entstehenden Abweichungen einschätzen kann, sind genaue Daten zur Analyse weiterzuverwenden.

Google erkennt generell keine Personen, sondern die Cookies, die beim Besuch eines Users entstehen. Löscht dieser seine Cookie-Daten jedoch vor dem nächsten Visit, zählt Google diesen Besucher abermals als „Unique Visitor“, verzeichnet also den erstmaligen Besuch dieses Nutzers.

Des Weiteren hat Google eine eigene Methode, die Verweildauer eines Users auf einer Webseite zu messen. Die wirkliche Interaktion kann länger stattgefunden haben, wobei der Website-Betreiber jedoch nur eine kurze Zeitspanne abliest. Deshalb ist es nötig, die Daten stets logisch zu hinterfragen.

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