Suchmaschinenoptimierung – Europameister im Netz

Suchmaschinenoptimierung

Seit dem 10. Juni rollt der Ball in den verschiedenen französischen Stadien bei der 15. Fußball-Europameisterschaft. Mit etwas Glück und natürlich viel Können wird sich Deutschland am 10. Juli hoffentlich Europameister nennen können. Wir alle drücken selbstverständlich der Mannschaft alle verfügbaren Daumen. Hoffen müssen wir aber, was die Europameisterschaft im Netz betrifft, nicht. Diesen Titel haben die deutschen Spieler schon sicher. Das der Bereich Internet und Social Media auch für Fußball Spieler immer wichtiger wird, sollte keine Überraschung sein. Durch einen gepflegten Webauftritt kann die eigene Reichweite und Bekanntheit deutlich gesteigert werden. Möglichkeiten der Suchmaschinenoptimierung bieten sich für Fußballer natürlich viele. Egal ob als Spieler bei Herta BSC (bitte an die SEO Agentur Berlin wenden ;)) oder beim FC Bayern München (hier gibts Info´s bei der SEO Agentur München) Die Erstellung einer eigenen Homepage, gefüllt mit hochwertigen Inhalten rund um den Spieler, kann für die Nutzer durchaus interessant sein und die Sichtbarkeit sowie Bekanntheit des Spielers fördern. Aber wie genau stehen die deutschen Spieler im Vergleich zu den englischen oder französischen Spielern da? Das Team von Searchmetrics (zum Beitrag) hat sich mal enger mit der Frage beschäftigt und folgendes herausgefunden.

Suchmaschinenoptimierung – Suchvolumen bei Google

SuchmaschinenoptimierungUnter Suchvolumen wird verstanden wie oft ein bestimmter Suchbegriff in einer Suchmaschine pro Zeiteinheit gesucht wurde. Der Kapitän der deutschen Nationalmannschaft Bastian Schweinsteiger ist, von allen deutschen Spielern im EM-Kader, die absolute Nummer eins in Sachen Suchvolumen. Monatlich wird sein Name, Bastian Schweinsteiger, rund 450.000 Mal in der Suchmaschine von Google eingegeben. Dass unser Kapitän den ersten Platz eingenommen hat, verwundert uns aber nicht. Schon seit vielen Jahren spielt er auf höchsten Niveau in der Champions League und bei jeder WM sowie EM ist er dabei. Durch seinen Wechsel zum englischen Premier League Klub Manchester United stieg seine Bekanntheit nochmals. An zweiter Stelle steht Manuel Neuer. Der weltbeste Torhüter und WM 2014 Held wird monatlich ca. 360.00 Mal in Googles Suchmaschine gesucht. Das Manuel Neuer oben mit dabei ist, liegt natürlich auch daran, dass er in den letzten drei Jahren immer zum Welttorhüter gewählt wurde und in der Presse der meisten Länder hoch geachtet wird. Etwas überraschend hingegen, steht an der dritten Stelle nicht Mesut Özil oder Thomas Müller, sondern Mario Gomez mit einem monatlichen Suchvolumen von etwa 300.000. Der Knipser, der bei der WM 2014 nicht dabei war und in der türkischen Liga spielt, scheint durchaus beliebt und bekannt zu sein. Durch seine guten Leistungen auf Vereinsebene, konnte er sich wieder in die Nationalmannschaft ballern. Vielleicht ist es aber auch sein edles Äußeres, das ihn so beliebt macht. Man weiß es einfach nicht. Schlusslicht ist Benedikt Höwedes und dass noch hinter Jonathan Tah, der für den verletzten Antonio Rüdiger nachnominiert wurde. Und wo steht eigentlich unser Bundestrainer? Mit einem Suchvolumen von ca. 27.000 kann er sich gegen Benedikt Höwedes (ca. 12.000) und Jonathan Tah (22.000) durchsetzen.

Suchmaschinenoptimierung – Wie kommt es dazu?

Die nächste Frage die sich natürlich stellt ist, wie die deutschen Spieler zu solchen hohen Suchvolumen kommen. Klar, sie sind Personen des öffentlichen Lebens und auch weltweit bekannte Fußballspieler. Aber es zählt noch viel mehr dazu als bloß bekannt zu sein, auch wenn das natürlich sehr hilft. Wichtig ist natürlich der Webauftritt. 69,6% (16 von 23) der Spieler des deutschen EM-Kaders besitzen eine eigene Webseite. Im Vergleich sind es beim französischen EM-Kader nur 21,7% (5 von 23) und beim englischen EM-Kader sogar nur 17,4% (4 von 23). Das eine gute Webseite die Sichtbarkeit und Bekanntheit erhöhen kann, ist für alle, die sich schon mal mit der Suchmaschinenoptimierung auseinandergesetzt haben, klar. Zwar hat Wayne Rooney, Spieler und Kapitän der englischen Nationalmannschaft, auch eine Webseite, so kommt nach ihm nicht mehr viel. Im Vergleich dazu besitzen viele bekannte deutsche Nationalspieler eine eigene Webseite. Thomas Müller, Manuel Neuer und Mario Gomez gibt es im Internet genauso zu finden wie Mario Götze, André Schürrle und Toni Kroos. Insgesamt sind die Seiten der deutschen Nationalspieler sehr gepflegt und suchmaschinenoptimiert.

Searchmetrics-Online-EM2016-Spielerseiten

Suchmaschinenoptimierung – Social Media, na klar!

Alle deutschen Nationalspieler verfügen über Facebook und Twitter Konten, auf denen sie ihre Fans auf dem Laufenden halten. Insider Informationen, interessante Bilder und lustige Nachrichten schenken den Fans oftmals Einblicke hinter die Kulissen. Auch in Sachen Social Media stehen die deutschen Nationalspieler sehr gut da. Auf Platz eins der deutschen Nationalspieler ist diesmal aber nicht Bastian Schweinsteiger, sondern unser Offensivankurbler Mesut Özil und das sowohl bei Facebook als auch bei Twitter. Auf Facebook gefällt über 30 Millionen Menschen die Mesut Özil Seite. Wenn man die 30 Millionen Mal auf Deutschland überträgt, mag also fast jeder dritte Mesut Özils Facebook Profil. An zweiter Stelle steht Mario Götze und an dritter Stelle Toni Kroos. Auch bei Twitter ist Mesut Özil unter den deutschen Nationalspielern der König. In England ist es natürlich wieder Wayne Rooney, der sowohl bei Facebook als auch bei Twitter, dass englische Ranking anführt. Auf den nächsten Plätzen sind hauptsächlich junge Shootingstars wie Daniel Sturridge und Raheem Sterling zu finden. Paul Pogba, der französische Shootingstar und Alleskönner, führt das französische Ranking an, dicht gefolgt von Antoine Griezmann. Was Facebook angeht sind die deutschen Nationalspieler, vor allem Mesut Özil, bekannter und mehr „geliked“ als die englischen oder französischen Nationalspieler. Lediglich Wayne Rooney führt auf Twitter mit 13 Millionen Folgern leicht vor Mesut Özil. Das Social Media einen Teil bei der Suchmaschinenoptimierung spielen kann, wird immer noch bezweifelt, da es eigentlich externe Seiten sind. Durch die Verlinkung der eigenen Homepage auf den Profilen bei Facebook und Twitter, wird aber indirekt eine Suchmaschinenoptimierungsleistung erfüllt.

Searchmetrics-Online-EM2016-SozialeNetzwerke
Also, Europameister in Sachen Webauftritt und Suchmaschinenoptimierung ist die Mannschaft schon. Jetzt muss am 10. Juli nur noch der Titel auf dem Rasen dingfest gemacht werden. Wenn sie ihren Fußball so gepflegt gestalten wie ihre Webauftritte, kann eigentlich nichts schief gehen. Wir wünschen der Mannschaft weiterhin viel Erfolg in Frankreich.

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