Webdesign – Wie sollte eine Seite für den Nutzer eigentlich aussehen?

Professionelles Webdesign

Für jedes Unternehmen, das seinen Auftritt im Internet plant oder Aufbaut, ist Webdesign ein bedeutendes Thema. Dass die Website dabei aus Sicht des Unternehmens ansprechend wirkt ist zwar wichtig, jedoch ist der eigentliche Kernpunkt die Nutzerfreundlichkeit. Eine Internetseite sollte in erster Linie dem Nutzer zusagen und daher sollten einige Punkte beachtet werden.

Webdesign sollte Übersichtlichkeit bieten

Professionelles WebdesignGenerell geht der Trend bei modernen Websites mehr und mehr zu einem schlichten und nüchternen Webdesign. Der Nutzer sollte beim Aufrufen der Seite sofort einen Überblick bekommen, welche Inhalte geboten werden und wo dieses zu finden sind. Hierbei ist ein wichtiger Punkt das Menü. Es existiert zu diesem Thema eine weitverbreitete Debatte um das sogenannte „Hamburger-Menü“. Es handelt sich dabei um ein stark vereinfachtes Menü-Icon, das aus drei übereinander liegenden Linien besteht und somit an die Form eines Hamburgers erinnert. Dieses Icon wird im Webdesign München vorwiegend auf mobilen Seiten verwendet, um den begrenzten Platz auf den kleineren Displays optimal zu nutzen. Eine Alternative zu dem erwähnten Icon wäre beispielsweise eine Reihe von Tabs, welche die einzelnen Menüpunkte repräsentieren. Das Problem, das sich hier stellt, kann gut mit der Redewendung „Aus den Augen aus dem Sinn“ beschrieben werden. Der Mensch ist von Natur aus faul und sucht ungern nach Inhalten und wird daher seltener das Menü selbst aufrufen, als einen Tab zu öffnen. Letztendlich muss der Betreiber einer Homepage sich in diesem Fall zwischen einem sauberen, platzsparenden Design und einer informativen, übersichtlichen Seite entscheiden. Diese Entscheidung über das Webdesign sollten Unternehmen individuell, je nach ihren genaueren Anforderungen treffen.

Der Erste Eindruck entscheidet auch beim Webdesign

Für Menschen ist der erste Eindruck meist entscheidend. Da es dafür auch im Internet keine zweite Chance gibt, sollte bei dem Webdesign einer Seite auf gewisse Punkte geachtet werden. Zunächst ist eine einheitliche Oberfläche von großer Bedeutung. Formatierungen von Texten sollten immer aufeinander abgestimmt sein und Schriftarten, wenn unterschiedliche verwendet werden, sollten immer zusammenpassen. Schriftgrößen sollten sich nur bei Überschriften und Fließtext unterschieden, um Übersichtlichkeit zu gewähren. Ein weiterer Teil von Webdesign ist die Corporate Identity. Dies ist zwar meist eher aus Sicht der Unternehmen wichtig, um Wiedererkennung bei den Kunden zu ermöglichen, jedoch kann der Nutzer ebenfalls davon profitieren. Durch ein abgestimmtes Farbschema und wiederkehrende Designs bleibt die Oberfläche einer Homepage übersichtlich und nutzerfreundlich. Es sollte beim Webdesigns weiter Augenmerk auf die genaue Gestaltung der Inhalte gelegt werden. Generell werden Texte von Nutzern besser aufgenommen und behalten, wenn sie in Geschichten verpackt sind und möglicherweise auch emotionalisiert werden. Zu dieser Emotionalisierung können Bilder ebenfalls beitragen. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass Personen auf den Bildern in die Kamera schauen, um den Benutzer direkt an zu sprechen. Oftmals werden bewegende Banner oder Ähnliches in das Webdesign von Unternehmensseiten eingefügt. Es stimmt zwar, dass alles was sich bewegt auch Aufmerksamkeit auf sich zieht, jedoch kann dies schnell von den eigentlichen Inhalten der Homepage ablenken und sollte nur begrenzt eingesetzt werden.

Responsive Webdesign erreicht den Nutzer überall

Da der Großteil der Internetnutzer heute auch durch mobile Endgeräte wie Smartphones oder Tablets auf Internetseiten zugreift, ist Responsive Design ein elementarer Teil von Webdesign geworden. Für den Nutzer ist es wichtig, eine Seite jederzeit und vor allem auch unterwegs abrufen zu können. Durch Responsive Design kann auf dem mobilen Endgerät die gleiche Nutzerfreundlichkeit erreicht werden, wie auf der Desktop Seite. Für die Betreiber der Internetseite bedeutet Responsive Design darüber hinaus weniger Arbeitsaufwand, da nur ein einzelnes Design erstellt werden muss, statt zwei getrennter Versionen für die verschiedene Endgeräte. Zusätzlich zu den gewöhnlichen Inhalten können durch diese Form von Webdesign dem Nutzer zusätzliche Leistungen angeboten werden. Ein Beispiel hierfür wäre die Verknüpfung mit anderen Apps wie etwa der Navigator-App.

Webdesign sollte dem Nutzer die Kontrolle überlassen

Das Nutzen von Internetseiten unterscheidet sich nicht allzu stark von anderen Formen der Kommunikation. Der Benutzer möchte die Kontrolle selbst behalten, weshalb beispielsweise Videos, die beim Aufrufen der Seite automatisch starten, gemieden werden. Gleiches gilt für Hintergrundmusik, für die erst eine Schaltfläche zum Abstellen gefunden werden muss. Der Nutzer kann sich sonst überrumpelt oder belästigt fühlen. Neben dem visuellen Webdesign einer Seite sollte auch auf die optimale Funktion geachtet werden. Reagiert eine Homepage nur langsam oder gar nicht, kann sich der Nutzer ignoriert fühlen und schließt die Seite möglicherweise schnell wieder.

Rankeffect – Ihre Agentur für professionelles Webdesign, das an Nutzerbedürfnisse angepasst ist

Das Nutzerverhalten und die Nutzerfreundlichkeit sind zwei wichtige Faktoren bei der Gestaltung von Webdesign. Sollten Sie also eine neue Website erstellen oder Ihre bestehende Internetseite besser an die Bedürfnisse der Benutzer anpassen wollen, helfen wir Ihnen gerne weiter. Melden Sie sich einfach telefonisch bei uns oder vereinbaren Sie eine kostenfreie Erstberatung für Ihr eigenes Webdesign Projekt.

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